03.09.2015

Projekt „Alkoholprävention im Sport(verein)“ geht in die Saison 2015/16

 

Schirmherrschaft 2015/16: TSV Hannover-Burgdorf „Die Recken“

In dieser bereits 7. Auflage suchen wir - Regionssportbund und Stadtsportbund Hannover - zum 2. Mal gemeinsam mit dem Jugendschutz der Region und der Stadt Hannover nach Engagierten, die in ihren Vereinen etwas bewegen wollen. 

Mit Ihnen und Ihrer A-, B- oder C-Jugendmannschaft wollen wir gemeinsam ein Alkoholpräventionspaket umsetzen. Dabei wird das Thema durch praxisorientierte Ansätze konkret im Verein vor Ort bearbeitet.

Mitmachen lohnt sich! Zum Beispiel erhalten alle beteiligten Mannschaften einenkompletten Trikotsatz und feiern ein gemeinsames Saisonabschlussfest.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Bitte beachten Sie den diesjährigen Einsendeschluss am 25.09.2015.

Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Ausschreibung und dem Konzept. Impressionen und noch mehr zum Projekt finden Sie z.B. unter: Mehr Fun - Weniger Alkohol

 Foto: Dennis Michelmann

Die Boxmannschaft vom Olympic-Sport-Club Hannover e.V. beteiligt sich an dem Projekt!

03.08.2015

2015 keine Sportgutscheine für Erstklässler

Der Fachbereich Sport und der Stadtsportbund Hannover haben in diesem Jahr entschieden, die Aktion „Sportgutschein für Erstklässler“ auszusetzen. 

Wir mussten feststellen, dass der Rücklauf aus den Vereinen hinsichtlich der Teilnahme von Schülern an dem kostenlosen Angebot sehr gering war. Auch sind die Gutscheine nicht an allen Schulen verteilt worden.

Deshalb soll die Situation noch einmal genau beleuchtet werden, um die Gutscheinaktion dann im kommenden Jahr hoffentlich wieder erfolgreicher fortsetzen zu können. Wir bitten um Verständnis.

21.07.2015

Außerordentlicher Stadtsporttag am 20. Juli - Satzungsänderung beschlossen

Am Montag, den 20.07.2015 um 18 Uhr fand im Forum des LOTTO-Sportinternates, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, ein Außerordentlicher Stadtsporttag statt.

Die etwa 80 anwesenden Delegierten stimmten ohne Gegenstimmen und Enthaltungen für die geplante Satzungsänderung.

Der außerordentliche Stadtsporttag war erforderlich, weil wir § 2 unserer Satzung (Vereinszweck) erweitern mussten. Der Grund dieser Änderung unserer Satzung ergibt sich daraus, dass wir zukünftig Kooperationspartner der Landeshauptstadt Hannover und des Landes Niedersachsen im Rahmen des Ganztagsschulkonzepts sind. Im Rahmen des genannten Kooperationsvertrages führen wir an den Schulen ein außerunterrichtliches Angebot durch.

Diejenigen unserer Mitglieder, die unsere Tätigkeit aufmerksam verfolgen, wissen, dass wir bereits seit einiger Zeit ein außerunterrichtliches Angebot an Schulen durchführen. Dies erfolgte bisher jedoch nicht im Rahmen eines Kooperationsvertrages. Grundlage des Angebots waren bisher die Leistungen aufgrund eines Zuwendungsbescheides der Landeshauptstadt Hannover. Es war der durchaus berechtigte Wunsch der Landeshauptstadt Hannover, zukünftig zur besseren Konkretisierung der Leistungen einen Kooperationsvertrag abzuschließen, der die bisherigen Zuwendungsbescheide ersetzt.

Aufgrund des zukünftig abzuschließenden Kooperationsvertrages, in dem Leistung und Gegenleistung konkret vereinbart werden, bestand aus steuerrechtlicher Sicht das Risiko, dass unser außerunterrichtliches Angebot, da es nicht Gegenstand unserer bisherigen Satzung ist, der Umsatzsteuer unterfällt. Dieses Risiko wird vermieden, wenn unser Angebot in Ganztagsschulen Gegenstand unseres Vereinszwecks ist.

Tagesordnung

  1.  Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Wahl der Mandatsprüfungskommission
  4.  Neuausrichtung Sporthallenverwaltung
  5. Vorstellung Nationale Spiele Special Olympics 2016
  6. Feststellung der Stimmberechtigung
  7. Beratung und Beschlussfassung über Änderungen der Satzung des SSB
    Erweiterung des § 2 (Vereinszweck)
  8.  Mitteilungen des Präsidiums und Anfragen an das Präsidium
02.07.2015

Erneut Sporthalle für Flüchtlinge benötigt – Stadt wählt weitere Sporthallen vorsorglich als Notunterkünfte aus – Einvernehmen mit Stadtsportbund

Presseinformation der Stadt Hannover

Angesichts des Bedarfs von zusätzlichen Notunterkünften für Flüchtlinge hat die Stadtverwaltung in Abstimmung mit dem Stadtsportbund weitere Sporthallen ausgewählt. Diese werden nach und nach für eine vorübergehende Aufnahme von Flüchtlingen eingerichtet.

Für die Sportaktivitäten sollen geeignete Alternativen in anderen Sporthallen gesucht werden. Kurzfristig wird bereits in dieser Woche die kleinere der beiden Sporthallen an der Grundschule Kestnerstraße ab diesen Donnerstag (2. Juli) für rund 40 Flüchtlinge vorbereitet, die kommenden Montag (6. Juli) in Hannover erwartet werden.

Wir haben sehr konstruktiv und einvernehmlich über die Herausforderungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen gesprochen. Wir sind uns einig, dass der Großteil der städtischen Sporthallen dafür nicht geeignet ist“, stellen Oberbürgermeister Stefan Schostok und die Präsidentin des Stadtsportbundes, Rita Girschikofsky, einvernehmlich fest.

„Mit der Festlegung auf einige Sporthallen als mögliche Notunterkünfte können wir etwas mehr Planungssicherheit für Schulen und Vereine gewährleisten. Die Stadt versucht zudem, für Schulsport und Vereinssport möglichst ausreichende Ersatzzeiten in anderen Hallen zu finden. Den Vereinen sollen keine zusätzlichen Mietkosten entstehen. Uns ist bewusst, dass mit jeder für den Sport geschlossenen Halle die Suche nach Ersatzzeiten schwieriger wird“, erläutern Schostok und Girschikofsky.

Kriterien für Sporthallenauswahl

Für die Auswahl einzelner Sporthallen als vorübergehende Flüchtlingsunterkunft ist eine Reihe von Kriterien maßgebend.

·         Die Sporthalle muss über einen eigenen Zugang verfügen, der räumlich klar getrennt von einer angrenzenden Schule sein muss.

·         Die sanitären Anlagen müssen ebenfalls nur der Sporthalle zur Verfügung stehen.

·         Ersatzangebote in anderen Hallen für Schul- und Vereinssport müssen in vertretbarer Entfernung möglich sein.

Nach diesen Kriterien scheidet eine Vielzahl an städtischen Sporthallen als Notunterkunft für Flüchtlinge aus, wie Stadtverwaltung und Stadtsportbund einvernehmlich feststellen.

Sporthallen Kestnerstraße und Fröbelstraße als Notunterkunft vorgesehen

Neben der kurzfristigen Nutzung der Sporthalle Kestnerstraße sind darüber hinaus ebenfalls für Flüchtlinge vorgesehen die beiden Sporthallen in der Fröbelstraße, die von der Eichendorff-Grundschule und Vereinen genutzt wird. Schulleitungen, Vereine und Bezirksbürgermeister sind unterrichtet. Erste Ersatzplanungen sind bereits angelaufen. Bei der Suche nach Ersatzzeiten für die anderen geschlossenen Hallen werden auch Stadtteileinrichtungen und private Vereinssporthallen einbezogen. Zusätzliche Mietkosten für Vereine würden von der Stadt getragen.

Mangels ausreichender anderer Unterkünfte und weil geplante Modulgebäude erst ab Herbst zur Verfügung stehen, musste die Stadtverwaltung bereits mehrere Sporthallen zu Notunterkünften umwidmen: Zunächst am ehemaligen Schulzentrum in Ahlem, dann an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Büssingweg. Zuletzt waren in die Sporthallen Kastanienhof sowie an diesem Montag in der Halle Voltmerstraße Flüchtlinge eingezogen. Die Halle in Ahlem wird – wie bereits vor einigen Wochen von der Stadt zugesagt – nach den Sommerferien wieder für den Schul- und Vereinssport zu Verfügung stehen.

Eine leichte Entspannung erwartet die Stadtverwaltung bei der Unterbringung von Flüchtlingen durch die erst vorige Woche mit der Region Hannover vereinbarte Nutzung der Modulgebäude am Krankenhaus Siloah. Die rund 200 Plätze dort sollen in der zweiten Juli-Hälfte zur Verfügung stehen. Etwa zwei Monate später die ersten neuen Modulbauten für Flüchtlinge fertiggestellt sein.

Vorsorge bis Jahresende

Vorsorglich werden die Sporthallen an IGS Büssingweg, an der Grundschule Kastanienhof und in der Voltmerstraße auch über die Herbstferien hinaus zunächst bis Jahresende nicht für den Sport genutzt, sondern als Notunterkünfte für Flüchtlinge bereitgehalten. Damit soll vermieden werden, dass bei kurzfristigem Bedarf an Notunterkünften stets sehr kurzfristig eine Sporthalle freigemacht werden muss. Mitte Juli kommen Stadtverwaltung und Stadtsportbund wieder zusammen, um die Situation bei der Flüchtlingsunterbringung in Sporthallen erneut zu beraten.

Aktuell knapp 2.700 Flüchtlinge in Hannover untergebracht

In der Landeshauptstadt sind aktuell knapp 2.700 Flüchtlinge in städtischen Unterkünften untergebracht, davon gut 1.000 in Wohnheimen, ebenfalls gut 1.000 in Notunterkünften wie dem ehemaligen Oststadtkrankenhaus oder Turnhallen, sowie gut 600 in Wohnungen und Wohnprojekten. In den kommenden Monaten werden weitere Flüchtlinge erwartet. Von der aktuellen geltenden Zuweisungsquote des Landes Niedersachsen für Hannover von Januar bis September 2015 mit 2.600 Flüchtlingen sind der Landeshauptstadt bislang rund die Hälfte zugeteilt worden.

Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit

im Büro Oberbürgermeister

14.06.2015

„Aktiv durch die Region“ am 20.6.15

Gesunde Region Hannover - „Aktiv durch die Region“ am 20.6.15

Das Gesundheitsplenum für die Region Hannover organisiert am Samstag, 20.6.15, von 10 bis 15 Uhr mit der Veranstaltung „Aktiv durch die Region“ einen Aktionstag zum Thema Bewegung und Gesundheit im Haus der Region, Hildesheimer Str. 18.

Die Anmeldung finden Sie hier.

Das Gesundheitsplenum ist ein Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheits-, Bildungs-, Selbsthilfe- und Sportbereich  unter der Leitung des Fachbereichs Gesundheit der Region Hannover. Das Gremium hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen dabei zu unterstützen, aktiv etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu tun.

Auf dem Aktionstag werden zwei Fachvorträge gehalten, die aufzeigen, was eine bewegungsfreundliche Kommune ausmacht und wie der innere Schweinehund überwunden werden kann, um in Bewegung zu kommen. Anschließend haben die Besucherinnen und Besucher auf 5 Themeninseln die Möglichkeit, sich zu folgenden Themen zu informieren: Bewegungsangebote in der Region, Bewegungsnetzwerk 50+ in Wunstorf, regionale Naherholung, und Finanzierungsmöglichkeiten von Bewegungsangeboten.

Parallel präsentieren engagierte Einrichtungen und Vereine auf dem Außengelände des Regionshauses ihre Angebote zum Mitmachen beim Markt der Möglichkeiten. So kann beispielsweise eine Kletterwand erklommen, ein Pedelec und ein Paddelergometer  ausprobiert oder auf einer Slackline balanciert werden.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung sind dem in der Anlage beigefügten Flyer zu entnehmen, dem auch eine Anmeldung anhängig ist. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie an diesem Tage begrüßen dürfen.